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	<title>bunducafe.de &#124; Wanna really strong coffee?</title>
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	<description>Kaffeeklatsch mal etwas anders...?!</description>
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		<title>Weinpause in der Königsstadt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 21:59:40 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="188" height="188" src="http://www.bunducafe.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2756-188x188.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="In der Tej-Bar" title="In der Tej-Bar" />Wieder einmal unterwegs. Wieder einmal viel gesucht und dann tatsächlich auch etwas gefunden. Wie aus dem Nichts, standen wir einfach davor. Von außen kaum zu erkennen. Und tritt man erst einmal hinein durch die mächtige, alte und sehr morsche Eingangstür, &#8230; <a href="http://www.bunducafe.de/2012/01/weinpause-in-der-konigsstadt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="188" src="http://www.bunducafe.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2756-188x188.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="In der Tej-Bar" title="In der Tej-Bar" /><p></p><br /><p>Wieder einmal unterwegs. Wieder einmal viel gesucht und dann tatsächlich auch etwas gefunden. Wie aus dem Nichts, standen wir einfach davor. Von außen kaum zu erkennen. Und tritt man erst einmal hinein durch die mächtige, alte und sehr morsche Eingangstür, dann hat man schon verloren. Der Duft von süßlicher Wärme nimmt einen in Beschlag, man setzt sich auf eine der harten Bänke und ist bald froh, wenn das gelbe Gesöff an den Tisch kommt. Honigwein. Auch Tej genannt.</p>
 <p><a href="http://www.bunducafe.de/?flattrss_redirect&amp;id=223&amp;md5=893733d613c27f7d8b5f71760007fa9a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bunducafe.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	<img width="188" height="188" src="http://www.bunducafe.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2756-188x188.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="In der Tej-Bar" title="In der Tej-Bar" />	<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=9504&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.bunducafe.de%2F2012%2F01%2Fweinpause-in-der-konigsstadt%2F&amp;language=de_DE&amp;category=images&amp;title=Weinpause+in+der+K%C3%B6nigsstadt&amp;description=Wieder+einmal+unterwegs.+Wieder+einmal+viel+gesucht+und+dann+tats%C3%A4chlich+auch+etwas+gefunden.+Wie+aus+dem+Nichts%2C+standen+wir+einfach+davor.+Von+au%C3%9Fen+kaum+zu+erkennen.+Und+tritt+man+erst...&amp;tags=blog" type="text/html" />
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		<title>Ein Gesicht bekommt einen Namen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:05:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<description><![CDATA[<img width="188" height="125" src="http://www.bunducafe.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4009-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Ante Garmaz (re.) mit Schalk im Nacken" title="Das Model und der Stylist" />Nach ziemlich genau sieben Jahren und einem Monat, bekommt ganz unerwartet ein mir unbekanntes Gesicht auf einem meiner Bilder einen Namen. Antonio Jorge Garmaz, kurz Ante genannt, heißt der Mann rechts im Bild. Argentinisches Model, Designer, Moderator, Schauspieler, Tausendsassa. Ich &#8230; <a href="http://www.bunducafe.de/2011/07/ein-gesicht-bekommt-einen-namen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="125" src="http://www.bunducafe.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4009-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Ante Garmaz (re.) mit Schalk im Nacken" title="Das Model und der Stylist" /><p></p><br /><p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/c510941fbdc3409299f58afa9c7139c4" width="1" height="1" alt="">Nach ziemlich genau sieben Jahren und einem Monat, bekommt ganz unerwartet ein mir unbekanntes Gesicht auf einem meiner Bilder einen Namen. Antonio Jorge Garmaz, kurz Ante genannt, heißt der Mann rechts im Bild. Argentinisches Model, Designer, Moderator, Schauspieler, Tausendsassa. Ich kannte ihn nicht. Bis gestern. Da nämlich las ich die Nachricht in einer argentinischen Tageszeitung, dass er am 16. Juli mit 83 Jahren verstorben ist.</p>
<p>Als Garmaz noch ein kleiner Steppke war, siedelte seine Familie aus Kroatien nach Argentinien. Anfang der 30er Jahre landeten sie dann mit zig anderen Aussiedlern, die in der neuen Welt ihr Glück versuchen wollten, im Hafen von Buenos Aires. Und bereits zehn Jahre später, im zarten Alter von 19 Jahren, hatte Garmaz bereits seinen Ersten Auftritt als männliches Modell bei einer Modenschau. Schnell folgten Auftritte in TV-Shows und Spielfilmen. Bekannt war er zudem für seine riesengroße Krawattensammlung und als glühender Fan der Boca Juniors, deren Trikots er sogar für eine Europareise entwerfen durfte.</p>
<p>Ich kann mich noch sehr gut an Garmaz erinnern. Bei einer Modenschau musste ich hinter den Kulissen Bilder für einen Stylisten machen. Und da tauchte auch Ante Garmaz auf. Dieser alte Mann strahlte eine unglaublich Präsenz aus. Aber auch der Schalk saß ihm so tief im Nacken, dass sein loses Mundwerk nur so sprudelte. Ich verstand freilich nur die Hälfte, aber das war nicht weiter tragisch. Er brachte den ganzen Raum zum Lachen. Es war ein einmaliges Erlebnis. Mit 75 Jahren lockerte er die steife Atmosphäre auf, dass es eine wahre Freude war.</p>
<p>Der Herr links neben Garmaz ist natürlich der Stylist. Ein komischer Typ an dessen Namen ich mich längst schon nicht mehr erinnern kann. Irgendwie typische argentinisch mit Goldkettchen und vielen Haaren auf der Brust, aber auf der anderen Seite furchtbar angepasst und einfach zu lange im Modezirkus (und Solarium) dabei, als dass er hätte auch nur gewöhnlich normal hätte wirken können.</p>
<p>Ich jedoch freue mich vor allem, dass ein Gesicht auf meinen Bilern plötzlich nicht mehr gänzlich unbekannt ist.</p>
 <p><a href="http://www.bunducafe.de/?flattrss_redirect&amp;id=209&amp;md5=a1d25b6557514a9f3d4b6144dd7f319f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bunducafe.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	<img width="188" height="125" src="http://www.bunducafe.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4009-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Ante Garmaz (re.) mit Schalk im Nacken" title="Das Model und der Stylist" />	<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=9504&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.bunducafe.de%2F2011%2F07%2Fein-gesicht-bekommt-einen-namen%2F&amp;language=de_DE&amp;category=images&amp;title=Ein+Gesicht+bekommt+einen+Namen&amp;description=Nach+ziemlich+genau+sieben+Jahren+und+einem+Monat%2C+bekommt+ganz+unerwartet+ein+mir+unbekanntes+Gesicht+auf+einem+meiner+Bilder+einen+Namen.+Antonio+Jorge+Garmaz%2C+kurz+Ante+genannt%2C+hei%C3%9Ft+der+Mann...&amp;tags=Ante+Garmaz%2CArgentinien%2CBuenos+Aires%2CEl+Rural%2CModenschau%2Cblog" type="text/html" />
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		<title>Schiffspause</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>defranco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>
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		<description><![CDATA[<img width="188" height="125" src="http://www.bunducafe.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1101-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="IMG_1101" title="IMG_1101" />Abschalten. Der Tag hat früh begonnen. Genauer gesagt um halb fünf. Das ist ziemlich früh, aber auf dem Schiff nichts Ungewöhnliches. Schließlich wollen die Leute dort ja versorgt werden. Mit Verpflegung und sämtlichen Annehmlichkeiten, die ein schwimmendes Hotel so bewirbt. &#8230; <a href="http://www.bunducafe.de/2011/06/schiffspause/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="125" src="http://www.bunducafe.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1101-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="IMG_1101" title="IMG_1101" /><p></p><br /><p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/e001bf430b0b4f10b3f22113ac2ed263" alt="" width="1" height="1" />Abschalten. Der Tag hat früh begonnen. Genauer gesagt um halb fünf. Das ist ziemlich früh, aber auf dem Schiff nichts Ungewöhnliches. Schließlich wollen die Leute dort ja versorgt werden. Mit Verpflegung und sämtlichen Annehmlichkeiten, die ein schwimmendes Hotel so bewirbt. Wenn morgens die Crew zu Arbeitsbienen werden, davon bekommt der gewöhnliche Schiffsreisende ja gar nichts mit. Es sei denn, er hat am Abend vergessen, die schweren Vorhänge seiner Bordkabine zuzuziehen, die neben dem Sonnenaufgang über dem Mittelmeer vor allem die Außengeräusche auf ein Minimum reduzieren. Schließlich fahren wir bei Nacht und, so man denn bei offenem Fenster schlafen sollte, was die Bediensteten gar nicht so gut finden, weil jede Kabine natürlich mit einer Klimaanlage ausgestattet ist, die man obendrein nicht ausschalten kann, dann hört man neben dem einschläfernden Plätschern des Meeres auch das leise, aber stetige Brummen als Konterpart zum Meer. Und am morgen das Licht. Zwar noch nicht um fünf Uhr morgens, aber immerhin wird es dann schon ein wenig hell und man kann den Möwen dabei zusehen, wie sie vom Land extra herbei geeilt kommen, um den großen Koloss selbst in Augenschein zu nehmen.</p>
<p>Vier Stunden später ist der größte Spuk dann für die Hälfte erst einmal vorbei. Die Reisenden haben sich gewaschen, angezogen und sich am Frühstücksbuffet den Bauch vollgeschlagen, vielleicht sogar den ersten GinTonic bereits wieder intus, ehe sie die Schiffswände gegen eine Busfahrt zu irgendeinem Touristenziel eintauschen und sie sich dann nicht nur 90 Prozent der Zeit den Hintern platt sitzen, sondern auch tolle Erinnerungsfotos aus der Fensterschreibe schießen.</p>
<p>Der Ausstieg ist hektisch und dann ist das Schiff plötzlich zu drei Vierteln leer. In den öffentlichen Bereichen ist es ruhig geworden. Man nimmt das ständige Brummen des letzten verbliebenen Motors als Aufforderung wahr, um einfach einen Moment inne zu halten. Das Schiff gehört jetzt den wenigen, die hier geblieben sind. Ich meine, wirklich hier geblieben und nicht bereits halbnackt auf dem Sonnendeck. Der Augenblick gehört uns. Und das schönste dabei: Der GinTonic schmeckt wunderbar auch ohne dass man die Planken des Schiffes je verlassen müsste.</p>
 <p><a href="http://www.bunducafe.de/?flattrss_redirect&amp;id=201&amp;md5=16c2d88ba62613e5d41ae7e4566855e4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bunducafe.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Auge um Auge</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>defranco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
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		<description><![CDATA[<img width="188" height="125" src="http://www.bunducafe.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_7280-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Strauß" title="Strauß" />Der Strauß. Was für ein tolles Leben dieses Geschöpf doch führen mag. Das Tier sieht lustig aus, hat lange Beinchen, ein tolles Federkleid und lebt meistens unter seines Gleichen irgendwo auf einer Zuchtfarm. Okay, das ist jetzt nicht ganz so &#8230; <a href="http://www.bunducafe.de/2011/02/auge-um-auge/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="125" src="http://www.bunducafe.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_7280-188x125.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Strauß" title="Strauß" /><p></p><br /><p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/5023f4a8af9146778d17acdbb71aa15b" width="1" height="1" alt="">Der Strauß. Was für ein tolles Leben dieses Geschöpf doch führen mag. Das Tier sieht lustig aus, hat lange Beinchen, ein tolles Federkleid und lebt meistens unter seines Gleichen irgendwo auf einer Zuchtfarm. Okay, das ist jetzt nicht ganz so erstrebenswert, aber dem Tier ist das herzlich egal. Denn der Strauß ist ziemlich einfach gestrickt. Hat er Hunger, wird gefressen; hat er Durst, dann wird getrunken. Wenn er muss, dann macht er das und wenn Besucher einer Straußenfarm sich vom geschäftstüchtigen Personal dazu überreden lassen, dass sie auf dem Tier reiten sollen, dann lässt der Vogel dies mit fast stoischer Eleganz über sich ergehen. Und es ist sicherlich alles andere als angenehm, wenn der wohlgenährte Tourist sich auf den Rücken hockt und mit seinen schweren Pranken krampfhaft an den Flügeln festhält. Aber es tut auch nicht weh. Und es ist auch gleich wieder vorbei.</p>
<p>Doch das gute Tier hat vor allem aber einen Standortvorteil, weil es unter der Sonne Afrikas so prächtig gedeiht. Oder gedieh. Denn weil seit jeher Fleisch und Federn für die Menschen so kostbar waren, sind die riesigen Laufvögel in vielen Teilen Ost- und Südafrikas beinahe ausgerottet worden. In Südafrika etwa wird man keinem Strauß mehr in freier Wildbahn begegnen. Aber dafür gibt es ja die unzählige Farmen, wo man den Tierchen im wahrsten Wortsinne nach auf die Pelle rücken kann. Bedauern muss man die Vögel im Übrigen wegen ihres Zucht-Daseins gar nicht. Im Gegenteil. Den evolutionstechnisch wurden sie nicht mit merklich außer dem Notwendigsten ausgestattet. Mal abgesehen von den langen Beinchen und der damit verbundenen ziemlich schnellen Fortbewegung, hat das Tier eigentlich gar nichts Nützliches mitbekommen. Menschlich gesprochen, und das ist keine unzulässige Behauptung, ist das Tier schlicht dumm wie Brot. Denn, so schön die Glupscher auch anzuschauen sind, wenn ein Auge eines Lebewesens tatsächlich größer ist als das gesamte Hirn, dann kann man schwerlich etwas anderes behaupten. Außer vielleicht, dass es dem Strauß wirklich scheißegal ist.</p>
 <p><a href="http://www.bunducafe.de/?flattrss_redirect&amp;id=195&amp;md5=212c943ef0a5967e7fb6d2285e76e421" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bunducafe.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gedanken aus Eis</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 12:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>defranco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eiszeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Es wird wieder kälter. Immer kälter. Selbst wenn der Frühling im Kalender schon wieder in Sichtweite kommt, der Kältegriff wird uns noch bis Mitte des Jahres begleiten. Wenn nicht noch darüber hinaus. Dabei sehnen wir uns nichts so sehr, wie ein klein wenig Geborgenheit und Wärme. Zumindest für ein paar Stunden am Tag <a href="http://www.bunducafe.de/2011/01/gedanken-aus-eis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="125" height="188" src="http://www.bunducafe.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0202-125x188.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="IMG_0202" title="IMG_0202" /><p></p><br /><p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/d7f80160b54547cd913aa8b5e24253cc" alt="" width="1" height="1" />Es wird wieder kälter. Immer kälter. Selbst wenn der Frühling im Kalender schon wieder in Sichtweite kommt, der Kältegriff wird uns noch bis Mitte des Jahres begleiten. Wenn nicht noch darüber hinaus. Dabei sehnen wir uns nichts so sehr, wie ein klein wenig Geborgenheit und Wärme. Zumindest für ein paar Stunden am Tag. Wir reden, wir lachen, wir schreien, wir weinen. Manchmal hören wir zu und haben doch in kürzester Zeit vergessen, was uns der Nachbar eben noch erzählt hat. Zerstreutheit. Stress. Ein ständiges Abgelenktsein von der Außenwelt, gefangen im eigenen, leidigen Mikrokosmos, der selbst keine Wärme zu produzieren imstande ist.</p>
<p>Wärme kann allerdings auch weh tun. Zu viel Wärme ist gar gänzlich ungesund. Ein sich Aneinanderreiben mag anfangs noch aufregend sein, gut tun und, ja, gutgehen. Nach ein paar Tagen, Wochen, Monaten verlagert sich jenes Gefühl allerdings, für das wir anfangs so gekämpft haben. Es verflüchtigt sich, manchmal aber bleibt es auch noch ein bisschen. Zurück bleiben lauter kleine Stückchen. Leere. Und die soll dann wieder gefüllt werden, weil man ohne diese kleinen Stückchen, die einem aus dem Körper herausgebrochen wurden, einfach nicht vorankommt. Sie geben Energie, Elan, Erleuchtung.</p>
<p>Es ist ein ständiges hin und her. Ying und Yang, Für und Wider, ein einziges Kommen und Gehen. <em>Sometimes you win, sometimes you lose</em>. Ein schwacher Trost. Wollen wir doch so schnell wie möglich oben stehen und von der Sonnenseite eben solche Grüße in diese Welt entsenden und demonstrieren: Uns geht es verdammt gut. Heute! Jetzt! Hier! Was morgen kommt, <em>who knows? </em>Wer weiß das schon?! Niemand. Nicht mal der alte Herr da oben scheint Mitleid zu haben. Warum sollte er auch? Ein jeder ist schließlich seines Glückes Schmid, wie es so schön heißt. Der eine schmiedet, der andere wartet darauf, dass irgendetwas geschieht. Zu seinem Vorteil, versteht sich. Und ehe er sich&#8217;s versieht, wurden ihm schon die eisernen Fesseln angelegt, die er nur noch schwerlich abstreifen kann.</p>
 <p><a href="http://www.bunducafe.de/?flattrss_redirect&amp;id=184&amp;md5=8cbd21aa1142aef80eae3f3993fa1e75" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bunducafe.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wo bitte geht&#8217;s zum Strand&#8230;?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 10:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>defranco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Blick nach draußen sagt doch schon alles: Es ist weiß. Oder grau. Bestenfalls hängen noch zwei oder drei verkümmerte Blätter an den dürren Zweigen eines Baumes. Der Winter hat uns wieder einmal im Griff und beglückt uns mit nahezu arktischen Temperaturen. Kein Wunder, dass man sich jetzt schon über einen Thermometerstand von Plus Minus Null Grad freut. <a href="http://www.bunducafe.de/2010/12/wo-bitte-gehts-zum-strand/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/d49181364c6145cdb9eeda6490316a5b" alt="" width="1" height="1" />Ein Blick nach draußen sagt doch schon alles: Es ist weiß. Oder grau. Bestenfalls hängen noch zwei oder drei verkümmerte Blätter an den dürren Zweigen eines Baumes. Der Winter hat uns wieder einmal im Griff und beglückt uns mit nahezu arktischen Temperaturen. Kein Wunder, dass man sich jetzt schon über einen Thermometerstand von Plus Minus Null Grad freut.</p>
<p>Was liegt also an diesen kühlen Tagen näher, als einen kleinen Blick in das Fotoalbum zu werfen. Natürlich bleibt man da bei Sonne, Strand, Meer und jeder Menge Haut kleben. Glückliche Menschenstrahlen strahlen mich aus dem Monitor an. Glücklich, weil sie so gar nicht vermummt auf den Bildern erscheinen. Ein Schal wäre auch mehr als deplatziert am Sandstrand &#8211; oder im Meer oder bei einem Candlelight-Dinner mit der Liebsten, weil man sich ja gewissermaßen in Shorts und Flip-Flops gegenübersitzt. Ach, wie schön war die Zeit&#8230;</p>
<p>Nein, ich mag den Winter nicht. Er ist kalt und lebensfeindlich und die Leute, die ihn vorgeben zu mögen, machen das nur, um mich zu ärgern. Oder weil sie irgendeinem umweltfeindlichen Schneesport frönen müssen und sich deshalb alle zwei Jahre komplett neu einkleiden. Ich möchte mich gar nicht mehr einkleiden. Ich möchte am liebsten meine Kleidung loswerden. Naja, nicht alles, aber doch das, was ich bei über 16 Grad durchschnittlicher Jahrestemperatur eben nicht benötige. Hier in Deutschland schaffen wir ja noch nicht einmal die 10 Grad Grenze. Das ist schon sehr bitter. IM JAHR WOHLGEMERKT!</p>
<p>Immerhin wird es mir warm ums Herz, wenn ich die Bildchen anschaue. Oder alternativ, wenn ich die Heizung auf Anschlag raufdrehe. Das tut gut. Und da erinnere ich mich dann auch fast gar nicht mehr, dass dieses Schild auf dem Foto mitten auf dem Berg aufgenommen wurde. Da war erst mal weit und breit kein einziger Strand, kein Sand und auch kein Meer in Sicht. Nur Häuser und grünes Tropengeflecht. Ein kleiner Fußmarsch von knappen 15 Minuten bergab, dann wäre man am Strand, sagte man mir. Bei einer gefühlten Temperatur von 30 Grad war mir der Aufwand dann doch zu hoch. Man braucht also den Strand und das Meer gar nicht in unmittelbarer Reichweite zu haben. Es reicht bisweilen schon, wenn weiß, dass man es in kurzer Zeit schaffen könnte. Ich glaube, ich lass mir erst einmal ein Schild drucken und hänge es über meinen Schreibtisch&#8230;</p>
 <p><a href="http://www.bunducafe.de/?flattrss_redirect&amp;id=178&amp;md5=f7cee12c411497db093b442fe33c773b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bunducafe.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Quietschgelb und einsam</title>
		<link>http://www.bunducafe.de/2010/09/quietschgelb-und-einsam/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>defranco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Ente]]></category>
		<category><![CDATA[Gummi]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmbecken]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie trist muss das Leben einer Plastikente wohl sein?! Und noch dazu, wenn sie in einem Hotelzimmer eingesperrt ist und nicht mal den Sinn ihres Entendaseins erfüllen kann. Nämlich den, des Schwimmens. Ich könnte ihr vielleicht den Gefallen tun und das Waschbecken zum Mini-Basin umfunktionieren. Tue ich aber nicht.  <a href="http://www.bunducafe.de/2010/09/quietschgelb-und-einsam/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/d2a2f45d79014a9f82e3153aa8d35700" alt="" width="1" height="1" />Wie trist muss das Leben einer Plastikente wohl sein?! Und noch dazu, wenn sie in einem Hotelzimmer eingesperrt ist und nicht mal den Sinn ihres Entendaseins erfüllen kann. Nämlich den, des Schwimmens. Ich könnte ihr vielleicht den Gefallen tun und das Waschbecken zum Mini-Basin umfunktionieren. Tue ich aber nicht. Das wäre ja Wasserverschwendung und sie solle sich doch wenigstens ein klein wenig ihren Weg erschaukeln können. Das aber geht weder in meinem Waschbecken noch in der Dusche. Da müsste ich schon richtig lange Duschen und mit Handtüchern einen Pool bauen, nur damit sie dann für gefühlte 5 Sekunden schwimmen kann.</p>
<p>Was also macht eine Gummiente bloß im Hotelzimmer? Ist das ein Gag? Ein trauriges Relikt aus alten Zeiten, das nur ich nicht verstehen kann? Um ehrlich zu sein: Ich weiß es nicht. Vielleicht ist es ja ein englisches Giveaway und der einzige, der es nicht geschnallt hat, bin ich. Aber ohne Badewanne ist so ein Entchen, egal wie süß es auch auf hartem Untergrund aussehen mag, doch auf verlorenem Posten. Der einzige Trost?! Sie ist definitiv nicht allein. In jedem Zimmer des &#8220;Townhall Hotels&#8221; in der Nähe der Bethnal Green Station ist eine Gummiente. Alle sehen gleich aus. Lächeln angestrengt, um den Gästen ein klein wenig warm ums Herz werden zu lassen. London ist schließlich kühl und der Hochsommer längst vorbei.</p>
<p>Warm wird es einem aber nicht, wenn man die Ente so anschaut. Sitzt auf dem Trockenen, döst vor sich hin, wird achtlos in die Ecke gepfeffert oder schlicht übersehen. Nur eine, wirklich nur eine hat es tatsächlich geschafft, ihrem Dasein ein bisschen Schwung zu geben. Sie treibt im 15 Meter Pool im Keller des Hotels vor sich hin. Ja, sie treibt vor sich hin. Verloren. In Schieflage und überhaupt nicht aufrecht. Dabei müsste sie doch froh sein, dass sie ihre letzte Bestimmung gefunden hat. Aber offenbar ist das Entenleben in Hotels auch nicht mehr das, was es früher einmal gewesen sein muss.</p>
 <p><a href="http://www.bunducafe.de/?flattrss_redirect&amp;id=163&amp;md5=768ba837c34104fd0b054afa47154921" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bunducafe.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Räucherlachs auf Brot</title>
		<link>http://www.bunducafe.de/2010/08/raeucherlachs-auf-brot/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 06:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>defranco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>
		<category><![CDATA[Salumare]]></category>
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		<category><![CDATA[Triest]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist kaum zu glauben, aber wahr: Während der deutsche Sommer sich regenreich in großen Schritten gen Herbst verabschieden zu scheint, lacht anderswo noch ausgiebig die Sonne. Zumindest ab und an. <a href="http://www.bunducafe.de/2010/08/raeucherlachs-auf-brot/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/009032d581e04f00898a90d4835c2282" alt="" width="1" height="1" />Es ist kaum zu glauben, aber wahr: Während der deutsche Sommer sich regenreich in großen Schritten gen Herbst verabschieden zu scheint, lacht anderswo noch ausgiebig die Sonne. Zumindest ab und an.</p>
<p>Mal wieder Triest, mal wieder in der Stadt, die mich mit jedem Besuch mehr begeistert. Es ist diese unaufgeregte Art der Norditaliener dort, die so viel übrig haben für Leben und Genuss. Wahrscheinlich liegt das an der Nähe zu Slowenien. Denn wenn man am Wochenende Zeit hat, gibt es fast nichts schöneres, als sich auf die Vespa zu schwingen und in das bergige Hinterland zu fahren. Hier warten die slowenischen Weinbauern darauf, ihre Produkte an den Mann zu bringen. Und das im wörtlichen Sinne. Frauen sieht man so gut wie nie und wenn doch, könnte es gut sein, dass sie die Gattin des Chefs ist und obendrein bedient.</p>
<p>Der Wein ist weiß und wird in rauen Mengen kredenzt. Aus diesem einfachen Grunde sollte man in jedem Falle auch von den essbaren Erzeugnissen probieren: Weißbrot, Schinken, Oliven, Käse, eigentlich gibt es alles, was der Herz begehrt und bei dieser Hitze Sinn macht. Eine leichter Einkehrschwung im &#8220;Smicer&#8221;, wie die Lokale hier genannt werden. Eines ist schöner als das andere. Oft verstecken sie sich in den kleinen, verwinkelten slowenischen Dörfern, und selbst wenn sie ausgeschildert sind, heißt das nicht automatisch, dass man sie findet. Doch jeder Umweg bedeutet automatisch eine weitere Sightseeingtour.</p>
<p>Nach dem dritten oder vierten Smicer sollte man dann aber entweder eine Wasserpause einlegen, noch mehr essen, ganz aufhören zu trinken oder sich einfach auf dem Rasen in den Schatten legen. Vielleicht aber auch alles zusammen. Immerhin vermeidet man auf diese Weise Ärgert mit der Polizei, die gerne mal in die Berge fährt, um ein paar Kontrollen zu machen.</p>
<p>Am Spätnachmittag wird man dann mit fantastischen Blicken auf Triest belohnt. Nach jeder Kurve zeigt sich ein anderer Teil der Stadt und ist man endlich von der Vespa runter, kann man den Tag gemütlich ausklingen lassen. In der Fußgängerzone, im Salumare, auf einen Weißwein und ein Stück geräuchertem Lachs. Anschließend kann man die verspätete Siesta noch einmal nachholen.</p>
 <p><a href="http://www.bunducafe.de/?flattrss_redirect&amp;id=151&amp;md5=b4ec477864deacbe735666522865141c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bunducafe.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>The Lemonhead</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>defranco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Stillleben]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht man eigentlich, wenn es zu dem Bild keine Geschichte gibt? Oder umgekehrt? Man wühlt im Gedächtnis, was man denn schreiben könnte, findet aber nichts. Eine Zitrone also. Auf dem Tisch. Stillleben. <a href="http://www.bunducafe.de/2010/07/the-lemonhead/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/d5960dbb40d3400f858eb1f5142b508b" alt="" width="1" height="1" />Was macht man eigentlich, wenn es zu dem Bild keine Geschichte gibt? Oder umgekehrt? Man wühlt im Gedächtnis, was man denn schreiben könnte, findet aber nichts. Eine Zitrone also. Auf dem Tisch. Stillleben.</p>
<p>Aber das ist natürlich dann doch etwas zu langweilig. Die Zitrone ist schrumpelig und innen drin ist sie ziemlich sauer. Zwar hat sie jede Menge Vitamin B und C, aber direkt reinbeißen, nein, das mag man nicht. Eher schon eignet sie sich als Kochgewürz. In der Schale stecken ätherische Öle und nicht umsonst schaben die Fernsehköche gern ein wenig davon in ihr Essen. Irgendwie ist die Zitrone aber auch die Frucht des Sommers, der Natur, der Sonne. Quietschgelb liegt sie auf dem Tisch und macht da schon eine richtig gute Figur, ganz ohne sie aufschneiden zu müssen. Wer es sich dann aber doch traut, der erlebt eine Erfrischung aller erster Güte. Ein Schuss von ihrem Saft im Wasser und schon ist man wieder munter, ein Schuss davon im Kaffee wirkt angeblich hervorragend gegen Migräne, ein Schuss davon im Long Island Icetea ist ein Muss, wenn man nicht danach gleich einschlafen will. Ganz zu schweigen von der Zitrone im Tee, auf dem Fisch oder im Salatdressing, die Varianten sind so vielfältig, wie ihr Aussehen.</p>
<p>Warum aber fristet die Zitrone so ein Schattendasein? Oft liegt sie ganz alleine auf irgendeinem Teller herum oder wird in der Küche in der dunkelsten Ecke versteckt. Ist sie zu runzlig, zu gelb, zu eierförmig? Einfach zu hässlich, um sie prominenter in der eigenen Wohnung zu platzieren? Dabei braucht man sie doch das ganze Jahr über. Viel gescholten ist sie immer nur dann, wenn man ihr fruchtiges Fleisch einfach so in den Mund steckt. Das ist dann doch zu sauer, wenn auch gesund, sollte aber bei erwachsenen Menschen nicht unbedingt die Regel sein. Und dennoch: Eine Überdosis Zitrone kann eigentlich immer ausgeschlossen werden. Nur im Bier, da reicht schon die kleinste Menge. Die Zitrone hat da drin wirklich nichts verloren.</p>
 <p><a href="http://www.bunducafe.de/?flattrss_redirect&amp;id=138&amp;md5=cf2334a62b44b0f676efb0015a88ae17" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bunducafe.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Blick nach oben</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 06:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>defranco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Unendlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Welt so fern und doch dem Himmel so nah? Warum blicken Menschen sehnsüchtig stundenlang in Meere, den Mond oder in die Luft? Es ist wohl die Unendlichkeit und Weite auf der einen und das Erkennen, wie klein das eigene Selbst gegenüber dem mächtigen Universum ist. <a href="http://www.bunducafe.de/2010/06/ein-blick-nach-oben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Der Welt so fern und doch dem Himmel so nah? Warum blicken Menschen sehnsüchtig stundenlang in Meere, den Mond oder in die Luft? Es ist wohl die Unendlichkeit und Weite auf der einen und das Erkennen, wie klein das eigene Selbst gegenüber dem mächtigen Universum ist. Die Welle schwappt ein ums andere Mal gegen das Ufer, immer gleich und doch in immer neuer Form. Der Mond bleibt oben am Firmament, auch wenn er sich so oft nur in seiner verstümmelten Form zeigt.</p>
<p>Und dann ist da wieder der Himmel. Ihm können wir immer zusehen. Als kleines Kind versucht man gern, allen Wolken eine Form zu geben, wie sie auch in der realen Welt existieren. Elefant, Hund, Katze, Pistole, Speer. Blick man im Erwachsenenalter nach oben, dann will man oft nur den Wetterbericht wissen. Doch wunderbar und eigentümlich sind sie nach wie vor. Wer mit dem Flieger durch ein Wolkenfeld fliegt, der freut sich schon beim ersten grauen Sichtblockierer, dass er bald eine ganze Umgebung aus Wattebällchen zu sehen bekommt. Das ist wohl auch für Leute mit Flugangst hilfreich, denn obwohl der Flieger in zehn Kilometer Höhe seinem Ziel entgegen rauscht, scheint es so, als wäre er nur ein paar Meter über einer dichten Wolkendecke. Und da oben scheint auch noch die Sonne. Da geht einem doch das Herz auf.</p>
 <p><a href="http://www.bunducafe.de/?flattrss_redirect&amp;id=121&amp;md5=eb77404fb79c6acec13811bb664cf7ad" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bunducafe.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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