In der Tej-Bar
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Weinpause in der Königsstadt

Wieder einmal unterwegs. Wieder einmal viel gesucht und dann tatsächlich auch etwas gefunden. Wie aus dem Nichts, standen wir einfach davor. Von außen kaum zu erkennen. Und tritt man erst einmal hinein durch die mächtige, alte und sehr morsche Eingangstür, dann hat man schon verloren. Der Duft von süßlicher Wärme nimmt einen in Beschlag, man setzt sich auf eine der harten Bänke und ist bald froh, wenn das gelbe Gesöff an den Tisch kommt. Honigwein. Auch Tej genannt.